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von Schillings: Mona Lisa - Jan Zinkler als Francesco del Giocondo - Staatstheater Braunschweig

 

Ella Milch-Sheriff - Baruchs Schweigen - Vater
Hindemith - Cardillac - Cardillac
„Besonders der erst hartherzig erscheinende Vater erfährt in Jan Zinkler eine sehr glaubwürdige Verkörperung, eine Figur, die in ihrer gehetzten Brüchigkeit überzeugt.“ www.deropernfreund.de

„Jan Zinkler zeigt mit fast schmerzhafter Bühnenpräsenz die Entwicklung des Baruch Milch vom jungen verliebten Arzt zum gebrochenen Mann. Mit wunderbarem Bariton lässt er kurzes Glück und unsägliches Leid spüren.“ Neue Braunschweiger - 28.02.2010


"Jan Zinkler verkörpert die Titelfigur in Paul Hindemiths Opernthriller am Staatstheater Braunschweig mit dämonischer Würde. Stimmlich im Anlauf zunächst etwas verschattet, befreit sich sein Bassbariton zu kraftvollen Ausbrüchen der Selbsterkenntnis und manchmal beklemmend karg deklamierten Einwürfen." Braunschweiger Zeitung 13.01.2009)
"Jan Zinkler beweist in der Titelrolle enorme Bühnenpräsenz, ja Dämonie, auch wenn man sich den leicht kehligen Ton seines mächtigen Baritons etwas heller und klarer wünschen mag." Göttinger  Tageblatt 13.01.2009

"Jan Zinkler hat dazu mit seinem sehr wandlungsfähigen und kraftvollen Bariton nicht nur alle stimmlichen Möglichkeiten, sondern kann auch darstellerisch die zentrale Rolle des krankhaft Getriebenen mehr als nur überzeugend ausfüllen." Cellesche Zeitung 14.01.2009

Wagner - Lohengrin - Telramund

"Jan Zinkler als Telramund nuanciert seinen dramatischen Bariton zu machtvollen Ausbrüchen und gedämpfter Verschlagenheit." Braunschweiger Zeitung 13.05.2008




"Jan Zinkler lässt seinen Bariton als Telramund zwischen hintergründiger Beherrschung und kraftvollen dramatischen Steigerungen changieren." Opernwelt Juli 2008
"Jan Zinkler ist ein markanter Cardillac, dramatisch und mitreißend zaubert er eine Aura aus diabolischer Überlegenheit und manischen Zwängen. Dahinter blitzt Einsamkeit. Schauspielerisch von beispielhafter Bühnenpräsenz, nutzt er stimmlich das ganze Spektrum seines kraftvollen Baritons generös." Neue Braunschweiger 18.01.2009
Wagner - Der fliegende Holländer - Holländer

"Auch darstellerisch ist sie [Maida Hundeling] die ideale Ergänzung zu dem smarten Holländer von Jan Zinkler. Offenbar hat Regisseur Lutz Graf die Inszenierung gut auf die Typen der jeweiligen Besetzung abgestimmt. Mit der geballten Faust schlägt sich Zinkler aus der Erde, ergreift sportiv seine letzte Chance, durch Frauentreue erlöst zu werden von seinen Irrfahrten. Stimmlich besticht er besonders in den dramatischen Ausbrüchen durch eine helle Stimmfärbung, singt im Duett mit schöner freier Mittellage. Die Tiefen kommen dagegen eher verhalten, auch etwas verschattet. Doch sein Rollenportrait ist mitreißend durch starke Ausdrucksnuancen in Stimme und Spiel. Wenn er und Senta, den Blick in die Sterne erhoben, traumverloren um sich selbst kreiseln, vermittelt sich die junge Liebe wunderbar. Und erwirkt gar Zwischenapplaus." Braunschweiger Zeitung 28.08.2008
Puccini - La bohème - Marcello  
 
"Gemeinsam  mit Jan Zinkler, der als Marcello stimmlich wie darstellerisch mächtig auftrumpfte, zeichneten die beiden Solisten [i.e. Rebecca Nelson (Musetta) und Zinkler] ein äußerst homogenes und erfreulich anzusehendes Paar.  Opernglas 12/07


"Jan Zinkler [gestaltet] mit kraftvollem Bassbariton einen machohaft auftrumpfenden Marcello." Braunschweiger Zeitung 22.10.2007

"Jan Zinklers Bariton schmeichelt." NPZ 23.10.2007

"Farbenreich und kraftvoll Jan Zinkler." Neue Braunschweiger  28.10.2007
D'albert - Tiefland - Don Sebastiano  
 
"Jan Zinkler ist optisch  und schauspielerisch der eiskalte Großgrundbesitzer Sebastiano und weiß seinen flexiblen Bariton bald gnadenlos hart, bald schmeichlerisch weich überaus glaubhaft einzusetzen." Cellesche Zeitung 12.06.2007

"Jan Zinkler - auch diesmal besonders gut, wenn er besonders böse sein kann - zeigt den Despoten vielschichtig und spaltet das menschenverachtende Ungeheuer in einen Januskopf. Denn wenn er auf den Knien mit warm strömendem Bariton von der Liebe singt - man möchte ihm glauben." Neue Braunschweiger 10.06.2007
Verdi - La traviata - Giorgio Germont   

"Jan Zinklers Giorgio Germont war stimmlich wie darstellerisch von bestechender Autorität." Braunschweiger Zeitung 12.12.2006

"Thomas Blondelle gibt den Alfredo mit schönen Höhen und Jan Zinkler den Vater Germont mit ebensolchen Tiefen." Neue Presse Hannover 12.12.2006

"Das (angemessene Belcanto auch im Piano) gelingt Jan Zinkler als Vater Giorgio mit eindrucksvoller Bühnenpräsenz und mit absolut sicher geführtem Bariton dagegen mühelos." Cellesche Zeitung 14.12.2006

"Jan Zinkler gibt dieser Über-Vater-Figur Spannung und Autorität, sparsame Gesten betonen die nur spärlich überdeckte Gefährlichkeit. Markant und kraftvoll führt der Bariton mit differenziertem Stimmeinsatz durch die verschiedenen Gefühlslagen - zärtlich lockend, freundlich bittend, mit auftrumpfender Wut und von heftigen Zweifeln geplagt." Neue Braunschweiger 17.12.2006
Mozart - Don Giovanni - Don Giovanni  
 
"Spätestens beim Duett zwischen Don Giovanni und Zerlina (La ci darem la mano) erliegt das Publikum - wie schon die junge Bäuerin - den Verführungskünsten des Lebemannes. Jan Zinklers voller Bariton gurrt sich sanft und stark in die Herzen." Neue Braunschweiger 20.08.2006

"Jan Zinkler lässt sich davon nicht schrecken und singt seine Partie sehr kernig. Und weil der Bariton ein guter Darsteller ist, macht sein Giovanni ungewöhnlich starken Eindruck." Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.08.2006

" [...] Jan Zinkler, als Premieren-Giovanni ein machohafter Freibeuter der Liebe[...] Ist Zinklers Zugriff auch stimmlich draufgängerisch-dramatisch und doch von einem betörend schönen "Reich mir die Hand, ein Leben" gekrönt [...] Zinkler [spielt] den Triebgetriebenen..." [Auslassungen beziehen sich auf die Doppelbesetzung] Braunschweiger Zeitung 28.08.2006
Verdi - Otello - Jago  
 
"Was für ein Credo! Wenn Jan Zinkler als Jago nach und nach die Verkleidungen der Zivilisation ablegt und kreatürlich nackt sein zynisches Bekenntnis zum Nichts hervorschleudert, wirkt er wie ein archaischer Dämon. Mit dem Messer bringt er sich blutende Wunden bei und drückt in dieser Selbstverstümmelung seine Verachtung aus für alles, was lebt. Die Szene, von Zinkler mit großartig auftrumpfendem Bariton und immer wieder hintergründig zurückgenommenem Ton gestaltet, ist funkelnder Mittelpunkt in Kerstin Maria Pöhlers schlüssiger Inszenierung von Verdis "Otello" am Staatstheater Braunschweig." Braunschweiger Zeitung 20.05.2006

Nicht nur in der Darstellung, sondern auch in der stimmlichen Intensität seines farbenreichen Baritons ist Jan Zinkler als Jago ein Menschen verachtender Dämon, der Gott nur als "zynischen Komödianten" begreift. Ein Rollenportrait wie es eindrucksvoller kaum sein könnte.  Cellesche Zeitung 20.05.2006

Mit Jan Zinkler hatte man einen sehr eleganten Jago gewinnen können, der die für diese Partie noch fehlenden dunklen Stimmfarben mühelos durch brillante Phrasierung wettmachen konnte, dazu gesellte sich eine hervorragende Bühnenpräsenz, die diese Darstellung des Fähnrichs zu einem Höhepunkt des Abends werden ließ. Das Opernglas 7/8-2006  
Presse 1
Wagner: Der fliegende Holländer - Jan Zinkler als Holländer - Staatstheater Braunschweig
Verdi: La traviata - Jan Zinkler als Giorgio Germont - Staatstheater Braunschweig
Trojahn: Was Ihr Wollt - Jan Zinkler als Malvolio - Theater Innsbruck
Offenbach: Hoffmanns Erzählungen - Jan Zinkler als Doktor Mirakel - Eutiner Festspiele
Beethoven: Fidelio - Jan Zinkler als Don Pizarro - Staatstheater Braunschweig
Verdi: Otello - Jan Zinkler als Jago mit Thomas Blondelle, Cassio - Staatstheater Braunschweig